Ausgabenfieber senken, Kostendruck kontrollieren

Die Aufgabe der Versicherer in 8 Punkten

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  • Den Krankenkassen ist es ausdrücklich untersagt, mit der Grundversicherung einen Profit zu erzielen. Wenn in einem Kanton die von einem Versicherer eingenommenen Prämien deutlich höher sind als die Kosten, kann der Versicherer eine Prämienkompensation im betreffenden Kanton vornehmen.
  • Je Prämienfranken werden nur 5 Rappen für die Verwaltungskosten der Krankenkassen aufgewendet (Werbung und Löhne inbegriffen). Die restlichen 95% werden zur Bezahlung der medizinischen Leistungen verwendet.
  • Um bei den Prämien zu sparen, wählen mehr und mehr Versicherte ein Alternativmodell mit beschränkter Arztwahl (beispielsweise das Modell Hausarzt oder ein HMO-Modell). Das herkömmliche Versicherungsmodell wird immer weniger in Anspruch genommen.
  • In der Schweiz erhalten rund 2,2 Millionen Versicherte einen Verbilligungsbeitrag (individuelle Prämienverbilligung IPV). Die durchschnittliche Ermässigung beträgt CHF 1800 pro Jahr und pro Versicherten.
  • Mütter sind zwischen der 13. Schwangerschaftswoche und der 8. Woche nach der Geburt von einer Beteiligung an den medizinischen Kosten befreit. Dies gilt auch bei Krankheiten, die nicht mit der Schwangerschaft verbunden sind.
  • Im Mai 2017 erreichte die Schweiz den 3. Rang in der Weltrangliste der Gesundheitssysteme. Die von einer britischen Fachzeitschrift durchgeführte Studie vergleicht die Qualität und Verfügbarkeit der Pflege in 195 Ländern.

Das Schweizer Gesundheitssystem in Topform

Interview mit Verena Nold

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Das Glossar der Krankenversicherung

Ein gesunder Geist in einem gesunden System

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